Sinn

Der Weltraumchronograph von Sinn zählt zu den ikonischsten Uhren des Unternehmens. Am Arm des Astronauten Reinhard Furrer flog er 1985 ins All. Das tegimentierte Gehäuse aus Titan ist unafällig für Kratzer. Zudem ist die Uhr extrem leicht und dank der hörnerlosen Architektur problemlos an einer Vielzahl von Handgelenken tragbar. Zeitliche Events können auf zwei Arten festgehalten werden: zum einen durch einen innenliegenden 60-min-Drehring, zum anderen über einen registerlosen Chronographen, welcher verstrichene Sekunden und Minuten auf der regulären Minutenskala anzeigt. Deutliche Kontraste und Fabakzente machen Bedienung und Ablesbarkeit leicht. Untypisch für Chronographen verfügt die Uhr über 200 m Wasserdichtigkeit, sowie Trockenhaltetechnologie dank Schutzgasfüllung mit Indikatorperle. Angetrieben wird diese Uhr durch das Manufakturkaliber SZ01.

Im Jahr 1999 überraschten wir die Uhrenbranche mit der 203 ARKTIS, dem ersten Taucherchronographen mit Temperaturresistenztechnologie, funktionssicher von −45 °C bis +80 °C. Zum 20-jährigen Jubiläum 2019 haben wir die 206 ARKTIS II entwickelt. Diese Neuauflage hat ein blaues Zifferblatt mit Sonnenschliff und behält die Optik verschraubter Drücker bei, dank unseres D3-Systems sind Verschraubungen jedoch nicht mehr notwendig. Die Chronographenfunktion ist somit barrierefrei und komfortabel nutzbar. Mit einem Durchmesser von 43 mm statt 41 mm bleibt die 206 ARKTIS II der Tradition treu und bietet eine zeitgemäße Interpretation.

Aufgrund der Fliegerhistorie des Firmengründers Helmut Sinn sind Pilotenuhren ein fester Teil der Identität von Sinn – made in Frankfurt, Germany. Die ikonische 103 überzeugt durch einen Count-up-Drehring, sowie eine Chronographenfunktion, welche das präzise Nachhalten von zwei unabhängigen zeitlichen Events erlauben. Über der Tag/Datum-Anzeige prangt das Logo der Sinn Spezialuhren. Mit einer für einen Chronographen überragenden Wasserdichtigkeit besticht die Uhr durch ihre robuste Bauweise mit der typischen Gehäusedimension und -form.